Bild zum Schwerpunkt-Artikel

Rückblick: Auftaktveranstaltung 1.11.2014:

Wir GRÜNE im Norden werden in den kommenden eineinhalb Jahren leidenschaftlich über eine konkrete Utopie für Schleswig-Holstein 2050 debattieren. Begonnen haben wir den Prozess der GRÜNEN ZUKUNFTSWERKSTATT mit einer Veranstaltung mit rund 200 Gästen am 1. November in Neumünster.

"Wir brauchen beides -  Politik, die das Heute gestaltet und wir brauchen den Blick hinter den Horizont. Denn dort geht es weiter", mit diesen Worten eröffnete Landesvorsitzende Ruth Kastner die ZUKUNFTSWERKSTATT. 

Impressionen von unserer Auftaktveranstaltung findet ihr in unserem flickr-Stream.

Der Offene Kanal Kiel sendet die ZUKUNFTSWERKSTATT auf Kiel TV am Sa., 8. November um 13 Uhr sowie um 20 Uhr.
Sendegebiet: http://www.okkiel.de/ki/sehen/sendegebiet/index.php
Hier geht’s zum Livestream: http://www.okkiel.de/ki/sehen/livestream_kiel_tv/index.php

Auf der Auftaktveranstaltungen haben sich bereits 22 Arbeitsgruppen (AG) gebildet: Überblick aller Arbeitsgruppen
Bei Interesse an der Mitarbeit in einer der Arbeitsgemeinschaften, sendet gern eine E-Mail unter Angabe der entsprechenden AG, in der ihr euch engagieren wollt.
 

Rückblick - Veranstaltungsankündigung:

Wir haben Mojib Latif (Klimaforscher),  Konrad Ott (Philosoph), Petra Pinzler (Journalistin, DIE ZEIT) und Robert Habeck (Grüner Minister für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und Ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein) gebeten, uns inspirierende Denkanstöße zu geben.

 

Dieses Foto zeigt den Klimaforscher Mojib Latif. Copyright: Jan Steffen, GEOMAR

Mojib Latif (60), der weltweit profilierte Klima- und Meeresforscher leitet den Forschungsbereich Ozeanzirkulation und Klimadynamik am GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel. In Hamburg geboren, studierte Latif in der Hansestadt Ozeanographie und Meteorologie, forschte in Kalifornien, Melbourne und Miami. Unablässig mahnt er vor der unkalkulierbaren Dynamik des Klimawandels, verstärkt durch menschliche Aktivitäten. Starkregen, Trockenheit oder Stürme nehmen weltweit zu – was können wir dagegen tun? 

Foto Mojib Latif: Jan Steffen, GEOMAR (c)

Dieses Foto zeigt Konrad Ott, CC BY 2.0 Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen by flickr.com

 

Konrad Ott (55) ist Professor für Philosophie mit den Schwerpunkten Diskurs- und Umweltethik sowie Gerechtigkeits-theorien und Nachhaltigkeit. Von 2000 bis 2008 gehörte er dem Rat von Sachverständigen für Umweltfragen (SRU) an und entwickelte in dieser Zeit die Greifswalder Theorie der starken Nachhaltigkeit. Seit 2012 lehrt Konrad Ott an der Christian- Albrechts-Universität Kiel. Hier arbeitet er unter anderem an Fragestellungen zur Energiewende, der Endlagersuche sowie dem Übergang in eine Postwachstumsgesellschaft. 

Foto Konrad Ott: CC BY 2.0 Bundestagsfraktion Bündnis 90/DIE GRÜNEN by flickr.com

Dieses Foto zeigt die "ZEIT"-Journalistin Petra Pinzler. Copyright Nicole Sturz

 

Die „ZEIT“-Journalistin Petra Pinzler (44), Korrespondentin im Berliner Büro, ist seit Jahren eine Kritikerin des Wachstumswahns. „Immer mehr ist nicht genug“, heißt das Buch, das sie 2011 veröffentlichte. Die Wirtschaftswissenschaftlerin plädiert für die Entwicklung neuer Wohlstandsindikatoren. Dazu hat sie sich weltweit auf die Suche nach Politikern gemacht, die jetzt schon neue Wege gehen. Um das Bruttosozialglück zu steigern, müssen wir uns ändern. Höchste Zeit umzudenken! 

Foto Petra Pinzler: Nicole Sturz (c)

Dieses Foto zeigt den schleswig-holsteinscihen GRÜNEN Minister Robert Habeck, copyright Olaf_Bathke

 

Robert Habeck (45), Minister für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume in Schleswig-Holstein, macht Politik anders. Im Dialog mit allen Beteiligten, pragmatisch, schleswig-holsteinisch. Habeck, Philosoph und Schriftsteller, benennt die Widersprüche und Herausforderungen. Er weiß, dass Utopien die Grundlage für reale Veränderungen sind. Und dass diejenigen, die keine Utopien haben, zu den GRÜNEN kommen müssen, um welche zu entwickeln.

Foto Robert Habeck: Olaf Bathke (c)

Hier kann jede(r) mitmachen
Welches Thema bewegt Dich? Mit der Methode Open Space wollen wir allen TeilnehmerInnen Gelegenheit geben, ihr Anliegen einzubringen und gemeinsam mit anderen zu bearbeiten.  Open Space bedeutet soviel wie ein offener, allen zugänglicher Raum. Es ist ein Beteiligungs- und Entscheidungsverfahren, in dem auch eine große Anzahl Menschen ihre Ideen und Lösungen komplexer individueller oder gemeinschaftlicher Themen einbringen können.

Die GRÜNE Zukunftswerkstatt wird von Anette Quast (polis aktiv Stadterneuerung und Moderation) und Joachim Möller (Planung + Moderation) aus Hamburg moderiert. 

 

Zum Prozess der GRÜNEN ZUKUNFTSWERKSTATT
Auf Grundlage eines Parteitagsbeschlusses wurden bereits im Vorfeld der Auftaktveranstaltung vier Gruppen gebildet und jeweils Zuständige aus den Reihen des Landesvorstandes benannt. Nach der Auftaktveranstaltung organisieren diese Gruppen den weiteren Diskussionsprozess, der in einer Abschlussveranstaltung im Frühjahr 2016 münden soll. Je nach Ergebnis unserer Auftaktveranstaltung  können diese Gruppen erweitert werden:

  1. Umwelt/Ernährung/Landwirtschaft: Ansprechpartner: Peter Stoltenberg: peter [dot] stoltenberg [at] sh-gruene [dot] de (subject: Zukunftswerkstatt%20Umwelt%2F%20Ern%C3%A4hrung%2F%20Landwirtschaft) (mail)
  2. Energiewende- und Klimaschutzpolitik: Ansprechpartner: Markus Stiegler: markus [dot] stiegler [at] gruene [dot] de (subject: Zukunftswerkstatt%20Energiewende-%20und%20Klimaschutzpolitik) (mail)
  3. Mobilität: Ansprechpartnerin: Ruth Kastner: ruth [dot] kastner [at] sh-gruene [dot] de (subject: Zukunftswerkstatt%20Mobilit%C3%A4t) (mail)
  4. Offene und gerechte Gesellschaft: Ansprechpartnerinnen: Uta Röpcke: uta [dot] roepke [at] sh-gruene [dot] de (subject: Zukunftswerkstatt%20Gerechte%20und%20offene%20Gesellschaft) (mail)Sabine Rautenberg: sabine [dot] rautenberg [at] sh-gruene [dot] de (subject: Zukunftswerkstatt%20Gerechte%20und%20offene%20Gesellschaft) (mail)

Kontakt: zukunftswerkstatt [at] sh-gruene [dot] de (subject: ZUKUNFTSWERKSTATT) (ZUKUNFTSWERKSTATT), Tel.: 0431 59338-0

Weiterführende Informationen zur Zukunftswerkstatt: 

Zurück

Kommentare

Kommentar hinzufügen

Der Inhalt dieses Feldes wird nicht öffentlich zugänglich angezeigt.
CAPTCHA
Diese Frage hat den Zweck zu testen, ob Sie ein menschlicher Benutzer sind und um damit automatisiertem Spam vorzubeugen.
1 + 2 =
Lösen Sie dieses einfache mathematische Problem und geben das Ergebnis ein. z.B. Geben Sie für 1+3 eine 4 ein.
To prevent automated spam submissions leave this field empty.
Weiter